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NaNoWriMo Wie es im Moment aussieht

Hallo zusammen,

ich bin noch mitten im NaNoWriMo und im Moment sieht es sehr gut aus, dass ich ihn auch in diesem Jahr schaffen werde. Nur glaube ich, dass Benzin im Blut mit 50.000 Wörtern nicht abgeschlossen sein wird.

Bis jetzt habe ich an jedem Tag etwas geschrieben, wenn auch nicht immer das Tagessoll, aber Kleinvieh macht je bekanntlich auch Mist. Das hatte ich bisher in keinem Jahr geschafft und ich hoffe sehr, dass ich auch weiterhin keine Nullnumern haben werde. Da ich an zwei Tagen in der Woche am Abend auch arbeite sind das natürlich die Tage, an denen ich das Soll eher nicht schaffe und damit jedes Mal ein Minus ansammle. Das muss ich dann entweder in der Woche wieder aufholen oder schon genug Puffer haben, damit ich die Tage überbrücken kann.

Heute ist Tag 21 und ich habe gelesen, dass es ebenso viele Tage braucht, bis der Kopf etwas als Routine einspeichert, wenn dass stimmt, dann sollten mir die letzten Tage doch leider fallen 😉 Wie auch schon in den ganzen letzten Jahren, ist auch die dritte Woche für mich die Woche, die mir am schwersten fällt. Ich habe schon viel geschrieben und gefühlt ist da noch ein endlos langer Weg, auch wenn über die Hälfte schon längst geschafft ist. Vielleicht ist es auch, weil man doch gerne mal einen Tag Pause haben möchte oder einfach nur nicht so viel schreiben mag.

Der Start war diesmal relativ ungünstig. Wir hatten Besuch über das Wochenende und so habe ich an den ersten zwei Tagen nur etwas über 700 Wörter schreiben können. Also schon mal mit einem dicken Minus angefangen. Das ist jetzt nicht das, was motiviert. Also hatte ich in der ersten Woche erst einmal damit zu tun, wieder ins Soll zu kommen. Das war mir dann auch gelungen und meine Hand war fast Tod. Ja, ich schreibe mit der Hand, damit ich meinen Text wirklich immer und überall dabei haben kann. Glaubt mir, das hilft. Also zumindest mir. Jemand, der nicht gerne mit der Hand schreibt, wird das sicher anders sehen. Für mich hat es den Vorteil, dass ich vor der Arbeit und auch zwischen drin freie Minuten nutzen kann und das addiert sich zusammen!

Damit hätten wir ihn auch schon. Den NaNoWriMo Zwischenstand. Ich hätte ihn euch gerne schon eher gegeben, aber ich bin einfach nicht dazu gekommen. Das nächste Update werde ich euch wohl auch erst geben können, wenn der November vorbei ist.

Macht´s gut und bis bald.

Benzin im Blut – Meine zweite Reihe

Hallo zusammen,

nachdem ich mit Nocturnus bereits eine Reihe am Laufen habe, habe ich beschlossen alle meine Motorsport Romane unter Benzin im Blut laufen zu lassen. Hierbei wird es aber keine Reihe im Sinne von Nocturnus, wo auch die Charaktere immer wieder auftauchen, es ist mehr eine Sammlung zum Thema Motorsport.

Der erste Teil, der erscheinen wird, ist Racing Girl Undercover. Er führt und in den Kartsport, mit dem die meisten beginnen.

Lizzy aus meinem NaNoWriMo Projekt

Der zweite Teil wird wahrscheinlich mein Diesjähriges NaNoWriMo Projekt werden, welches ich schon einmal fertig geschrieben hatte. Allerdings lagen zwischen Beginn und Fertigstellung 4 Jahre, sodass ich am Ende bei der Überarbeitung nur noch verschlimmbessert habe und deswegen noch einmal ganz von Vorne anfangen möchte. Als Titel hatte ich Benzin im Blut – Qualifying für die Träume angepeilt. Ob es am Ende bei dem Arbeitstitel bleiben wird, steht noch nicht fest. Hier wird es auf jeden Fall einen zweiten Teil geben, sowie eine Vorgeschichte zu einem der Charaktere. Letztere ist auch schon fertig und wartet auf eine Überarbeitung.

Dann hätte ich noch ein ganz kleines Plottbunny, von dem ich nicht genau weiß, ob ich es wirklich in den Motorsport zählen kann, da es sich hierbei um den E-Sport handelt. Die Renngeschehen würden auf dem PC stattfinden, aber auch da kann ich mir vorstellen, dass das interessant werden könnte.

Ein weiteres Plotbunny wäre eine weitere Geschichte, in der der Kartsport zwar eine Rolle spielt aber eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Ob ich das wirklich zu der Reihe zählen kann, bin ich mir noch nicht sicher. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Why not? Verratet ihr es mir in den Kommentaren.

Was alle Geschichten gemeinsam haben, ist ein Mädchen in der Hauptrolle. Ich möchte bewusst die Frauen im Motorsport zeigen, von denen es meiner Meinung nach noch viel zu wenige gibt. Ich sehe keinen Grund, warum Frauen sich im Motorsport nicht durchsetzten können und warum sie, so glaube ich zumindest, Jahrzehntelang keine Chance in der Männerdomäne hatten, habe ich auch in Racing Girl Undercover eingebracht.

Ich hoffe, alles Projekte gut umsetzen zu können und freue mich jetzt erst einmal auf den NaNoWriMo.