Themenmonat Nocturnus: Die Geschichte von Nocturnus

Blicken wir zurück ins Jahr 2001 / 2002. Ich war damals zarte 13 bzw. 14 Jahre alt und wollte Fantasy schreiben. Vampire hatten mich schon immer ein wenig fasziniert und dann las ich passend den Manga Vampire Miyu. Ich weiß, Miyu ist kein typischer Vampir, sie kann in die Sonne gehen ect. Aber ihre Darstellung des Vampirlebens fand ich sehr schön beschrieben. Nicht ein: Cool, ich bin ein Vampir und leben ewig. Sondern dass es anstrengend ist Vampire zu sein und wie schnelllebig die Zeit für sie war.
Also fing ich auf blauen Dunst und mit groben Plan an zu schreiben. Der Titel war Vampirjägerinnen. Nein, ich kannte Buffy damals noch nicht. Es waren immerhin stolze 60 Seiten in Times New Roman in Größe 12. Ich habe es nie überarbeitet. Einen Ausdruck davon habe ich noch und heute weiß ich, dass man aus Teilen davon noch etwas machen könnte und wer weiß, was noch kommt. Die Rohversion habe ich nie überarbeitet. Sie blieb liegen.
Ich versuchte zwar immer mal wieder, die Geschichte irgendwie aufzunehmen, aber so richtig wollte es nicht.
Irgendwann in der Zeit zwischen 2003 und 2007 schrieb ich eine Kurzgeschichte, die den Grundpfeiler zu In den Fängen des Ahnen legte, aber auch die blieb in meiner Schublade. Ich glaube sie hier: Wenn du denkst, du bist allein. Behaltet dies im Hinterkopf ;
Kommen wir nun ins Jahr 2008. Im Novemver/Dezember schrieb ich an den Wochenenden meines ersten Ausbildungspraktikums Vampire human – Lucias Erwachen. 2013 nahm ich das erste Mal am NaNoWriMo Teil und verarbeitete darin etwas aus Vampirjägerinnen. An dieser Stelle tritt das erste Mal Nocturnus aus den Plan. Nocturnus – Kampf um Deimos. Und ein paar Monate später kam dann die Kurzgeschichte Wenn du denkst, du bist alleine wieder aus der Schublade gekrochen. Ich schrieb sie neu und aus 3500 Wörter wurden 7500!
Zu dem Zeitpunkt war ich Mitglied in einer Schreibgruppe, die von dem, leider verstorbenen, Autor André Wiesler geleitet wurde und stellte sie dort vor. André war leidenschaftlicher Fantasy Leser und er fand sie gut, gab Anregungen und Tipps. Wir befinden uns im Jahr 2014.
Die Geschichte blieb wieder liegen. Eine lange Zeit.
2015 nahm ich am NaNoWriMo Teil und schrieb Lucias Erwachen neu. Ich hatte die Idee den Roman als Fortsetzung zu der Kurzgeschichte zu nehmen. Ich habe die liebe Lucia bis heute nicht überarbeitet. ABER ein alter Wunsch flammte wieder auf. Eine Reihe mit Kurzromanen, die in kurzen Abständen entstehen sollten und die eine Länge hatten, die man bequem auf dem Handy im Bus, Wartezimmer ect. Lesen konnte.
Ich kramte In den Fängen des Ahnen hervor, überarbeitete sie und testete dabei Papyrus Autor und warf sie 2017 mit einem grausigen Cover auf den Ebook Markt. Das Cover änderte ich einmal und im Januar 2019 bekam auch noch einmal ein richtiges Korrektorat und ein deutlich besseres Cover.

Ja, das wäre sie, die Geschichte von Nocturnus.

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Themenmonat Nocturnus

Hallo zusammen

Nachdem es im Januar schon den WIP Monat gab, wird der Februar ganz im Zeichen von Nocturnus stehen. Da nun die Neuauflage des ersten Bandes erschienen ist, ich hatte es in ein professionelles Korrektorat gegeben und noch einmal ein deutlich besseres Cover erstellt, wird am 1.3. der zweite Band erscheinen. An Teil 3 arbeite ich derzeit und vielleicht ist er zu der Zeit, zu der ihr das hier lesen werdet, schon in der Rohfassung abgeschlossen.
Damit ihr schon einmal wisst, was auf euch zukommt, hier ein kleiner Themenüberblick und dann starten wir in der nächsten Woche.

• Die Geschichte von Nocturnus
• Meine Vorstellung von Vampiren
• Magie in Nocturnus
• Was kommt noch?

Neuauflage Nocturnus – In den Fängen des Ahnen

Hallo zusammen,

nachdem ich vergessen hatte, die Neuauflage auch zur Veröffentlichung frei zu geben *hust*, und mich gewundert habe, warum es nicht online kam, ist es jetzt soweit.

Die Neuauflage von Nocturnus – In den Fängen des Ahnen ist in den Shops 😀

Amazon

Tolino

BoD

Dies ist das neue Cover, es hat unheimlich Spaß gemacht es zu erstellen.

Außerdem ist der ganze Text jetzt einmal durch ein professionelles Korrektorat gegangen und ich kann jetzt guten Gewissens Werbung machen.