Nennt mich Miyamoto – Kapitel 10

„Du siehst unglücklich aus“, sagte Jill, als sich Nathaniel am nächsten Tag im Bus neben sie setzte, ohne von ihrem Buch aufzuschauen.
„Hast du an der Seite Augen?“
„Nein.“ Sie schlug das Buch zu. „Aber es reicht schon, wie du dich hingesetzt hast. Also, was ist los?“
„Meine Eltern wissen, dass ich Freitag weg war.“
„Hattest du etwa Hausarest?“ Ein spöttischer Unterton lag ihn ihrer Stimme.
Er legte den Kopf an die Lehne und verzog grummelig das Gesicht. „So in der Art. Ich darf den geschützten Bereich nicht verlassen.“


„Den was?“
„Du hast doch die Schranken gesehen, durch die der Bus muss, bevor er in den Stadtteil einfährt.“
„Ja.“
„Das ist der Bereich.“
„Oh.“ Sie nickte verstehend. „Das ist ja wie bei einem kleinen Kind, das den Garten nicht verlassen darf.“
„Der Vergleich trifft es ganz gut.“ Er seufzte genervt.
„Und meine Klamotten hat mein Vater entsorgt, als ich unter der Dusche war.“
Sie hob eine Augenbraue.
„Die Sachen für außerhalb der High Society. Hatte ich unter dem Bett.“
„Schade.“ Sie lächelte. „Das passte viel besser zu dir.“
Ein Mädchen vor ihnen drehte sich um und schaute über die Lehne. „Das zeigt mal wieder, wo du herkommst.“
„Und du …“ Jill legte Nathaniel eine Hand auf die Schulter und schüttelte den Kopf.
„Lass sie, das ist eben das Leben, das sie kennt.“ Sie schlug ihr Buch wieder auf. „Irgendwann wird sie die Welt außerhalb der rosa Wattebäuschchen sehen.“
Nathaniel spürte sein Handy in der Tasche vibrieren. Mary ... Sie hatte ihm ein Foto mit einer Plastiktüte geschickt. Ich dachte, das könntest du noch brauchen. Sie hat meine Sachen gerettet.
Sie war mehr als eine gute Seele für ihn. Die junge Irin war eine Freundin geworden und es tat weh, wenn er daran dachte, dass sie nicht mehr lange da war. Laut seinen Eltern hatte man schon eine Nachfolgerin für sie gefunden. Ein Au-pair, das wusste, wie man mit Kindern umging, die aus der Reihe tanzten. Nathaniel fragte sich bei der Beschreibung, ob man ihm dann den Nachtisch entzog oder er öfter in der Ecke stehen musste. Seine Eltern schienen manchmal zu vergessen, dass er keine Sieben mehr war.
Der Bus hielt vor der Schule und heute führte man die Taschenkontrollen schon hier durch. Jill fischten sie heraus und Nathaniel beobachtete, wie das Sicherheitspersonal ein wenig enttäuscht war, dass sie nicht einmal eine Nagelfeile fanden.
„So langsam wird das zur Zirkusnummer“, sagte sie, als sie mit Nathaniel an den Schließfächern war. „Schon, weil sie nicht einmal die eine Innentasche gesehen haben.“
„Es geht nur darum, die Gemüter zu beruhigen. Mehr nicht.“
„Ich weiß, an meiner alten Schule hat man das auch mal eine Zeit gemacht, nachdem es zu einer Messerstecherei gekommen ist. Aber man hat es schnell wieder aufgegeben. Wer etwas ins Gebäude bringen wollte, hat das auch geschafft.“
Nathaniel öffnete sein Fach. „Schön, sich mit jemanden unterhalten zu können, der das auch realistisch sieht.“
Sie grinste ihn an. „Schön sich mit jemanden zu unterhalten, der nicht abgehoben ist.“ Sie schloss die Tür und steckte die Bücher in die Tasche. „Ich muss zu den Naturwissenschaftsräumen und du?“
„Dann können wir zusammen gehen. Sehen wir uns danach in der Pause.“
Seit er sich mit Aiden und seinen alten Freunden zerstritten hatte, war Nathaniel die meiste Zeit über allein gewesen. Es hatte ihn nie gestört, doch durch Jill merkte er, dass es doch vermisst hatte, mit jemanden zu reden.
Nach dem Wochenende hatte sich die allgemeine Aufregung wegen der Unruhen wieder gelegt und die Gespräche gingen ihren gewohnt seichten Gang. Nathaniel hörte seinen Mitschülern mit einem halben Ohr zu, während er auf den Lehrer wartete. Im nächsten Jahr musste er unbedingt ein paar Kurse zusammen mit Jill belegen, um die Leerzeit zwischen den Stunden zu verkürzen.
„Hey, Nathaniel!“ Aiden betrat die Klasse und nahm seinen alten Freund sofort ins Visier.
„Was willst du?“ Wenn er auch Streit aus war, dann war Aiden definitiv an der falschen Adresse. Der Schlafmangel vom Wochenende hing Nathaniel noch nach und er hatte keine Lust auf irgendwelche Wortduelle.
Aiden stützte seine Hände provokant auf dem Tisch ab und sah auf Nathaniel herab. „Du hast am Freitag Glück gehabt, dass der Lehrer dazwischen gegangen ist. Das nächste Mal sehen wir uns allein.“
„Ich habe Glück gehabt?“ Nathaniel hätte sich für seine Reaktion ohrfeigen können.
„Ja, du glaubst, du wärst so viel stärker, weil du dich in den Slums rumtreibst und …“
„Lass gut sein. Zum einen sind das keine Slums und wenn du mich unbedingt allein sehen willst, dann schreib mir. Meine Nummer hast du ja sicher noch.“ Eigentlich hatte er keine Lust sich in irgendeiner Form mit Aiden auseinanderzusetzen, aber Liam schien auf ihn abgefärbt zu haben. So einen Spruch konnte er nicht auf sich sitzen lassen.
„Du hast eine ganz schön große Klappe bekommen, pass besser auf, dass dir das nicht zum Verhängnis wird.“
Oh man, echt jetzt? Wie alt ist er bitte? So drohen doch nur irgendwelche Jugendlichen.
Aber er wusste, worauf Aiden hinaus wollte. Seit sie sich im Kindergarten angefreundet hatten, war Aiden der Anführer gewesen und bestimmte, wo es langging. Demokratie war schon damals nicht seine Stärke gewesen und Nathaniel war als Kind nicht selbstbewusst genug gewesen, um sich gegen ihn zu behaupten. Das hatte er erst in den letzten Jahren entwickeln. Auch das ein oder andere Mädchen hatte angefangen, sich auch mal nach ihm und nicht nur nach seinem Mr. Beachboy Freund umzuschauen. Auch das hatte Aiden gar nicht gepasst.
Außerdem wusste Nathaniel, dass seine rebellische Art auch für Aufsehen bei den Mädchen sorgte. Er war sich sicher, dass Aiden davon ausging, dass es für ihn nur ein Mittel zum Zweck war, sich in Gefahr zu begeben und dann das ein oder andere Date klarzumachen.
Nathaniel war froh, als endlich der Lehrer die Tür hinter sich zuschlug und er seine Ruhe hatte. Es war nicht das erste Mal, dass er sich wünschte, die Zeit zurückdrehen zu können und seinem kindlichen Ich den Rücken zu stärken.

Dafür, dass er andere Seiten aufziehen wollte, wird er nach einem Tag schon ganz schön lasch.
Nathaniel stand vor der Schule und konnte nicht anders, als den Kopf zu schütteln. Sein Vater, der ihn abholen wollte, war mal wieder kurzfristig etwas dazwischen gekommen. Per What´s App hatte er ihn angewiesen den Bus zu nehmen und auf dem direkten Weg nach Hause zu kommen. Passenderweise zwei Minuten bevor der Bus abfuhr und der Nächste erst in einer Stunde kam.
Nathaniel rannte los, als er den Bus kommen sah und es gelang ihm gerade noch, in die Tür zu springen, bevor sie sich schloss.
„Das nächste Mal ein bisschen schneller von deinem Mädchen verabschieden. Hast Glück, dass ich dich noch gesehen habe“, sagte der Fahrer und zwinkerte ihm zu.
Der Bus war voll und es hatte Sardinenbüchsenatmosphäre. Die Wärme von draußen kam Nathaniel plötzlich angenehm vor. Die Luft im Bus war stickig, gemischt mit Parfüm und Aftershave in allen Varianten.
An der hinteren Tür stand Jill. Sie hatte die Jacke ausgezogen und ein Sweat Shirt übergezogen.
Bei der Hitze? Hat die Nerven oder kein Wärmeempfinden?
Als an einer Haltestelle die ersten ausstiegen, sah Nathaniel wie jemand aus Versehen ihr Buch mit seiner eigenen Tasche aus dem Seitenfach riss. Jill hatte das zwischen all den Menschen nicht gemerkt und Nathaniel war zu eingequetscht, um zu ihr zu kommen. Aber durch den Bus brüllen wollte er auch nicht.
Dann kam seine Haltestelle. Jill hatte das herausgefallende Buch noch immer nicht bemerkt und es waren noch zu viele Schüler, als dass er hinten aussteigen konnte.
Sorry Dad, die Erziehung deines Sohnes muss noch ein bisschen warten. Wir sehen uns später.
Die Türen gingen zu. Der Bus mochte nicht leerer werden und es steigen noch weitere Leute zu. Es kam Nathaniel verhext vor, dass er keine Gelegenheit bekam, um zu ihr zu kommen. Aber so sah er das erste Mal, was für einen weiten Weg sie jeden Tag hatte. Erst kurz vor der Endstation stieg sie aus und mit ihr fast die gesamten anderen Fahrgäste. Nathaniel ließ sich nach hinten spülen und schnappte sich das Buch. Es sah mitgenommen aus.
Wo ist sie denn jetzt?
Nathaniel sah sich um. Der Busbahnhof war genau vor dem Stadtteilbahnhof und durch den Schichtwechsel in den Fabriken war es um diese Zeit voller als sonst. Er drängte sich durch die Menschen aus den ankommenden Bussen, die über die Straße zum alten Bahnhofsgebäude wollten.
Wo kann sie denn sein? Ich habe sie doch nur kurz aus den Augen verloren.
Dann erkannte er ihren Haarschopf an der Ampel, die vom Bahnhof wegführte. So schnell er konnte, kämpfte er sich durch die Masse, rief einmal ihren Namen, aber sie hörte ihn nicht. Als er selbst an der Ampel war, sprang sie auf Rot.
Mist.
Lastwagen, Busse und PKWs fuhren über die Kreuzung, hupten, wenn der Vordermann nicht so schnell fuhr, wie man es selbst gerne hätte. Nathaniel wippte auf den Zehen und versuchte, Jill durch die Lücken der fahrenden Wagen hindurch nicht zu verlieren. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es endlich grün und er sprintete los. Doch Jill hatte schon einen guten Vorsprung und die Gehwege waren weiterhin gut gefüllt, wie die Rolltreppe eines Kaufhauses beim Schlussverkauf.
Erst als er sich zunehmend aus der Gewerbefläche entfernte und diese in ein Wohngebiet überging, konnte er auf Jill aufholen. Nur hatten sich anscheinen sämtliche Ampeln gegen ihn verschworen und jedes Mal, wenn er sie fast eingeholt hatte, durfte er wieder warten.
Gleichzeitig konnte er sich einen guten Eindruck von der Gegend machen. Irgendwann musste es hier mal sehr angenehm zu wohnen gewesen sein. Entlang der breiten Straße reihten sich Einfamilienhäuser aneinander. Jedes von ihnen besaß einen kleinen Vorgarten. Nicht zu viel, dass es in massive Arbeit ausartete, ihn gepflegt zu halten, aber auch noch genug, um darauf etwas zu machen.
Doch auch hier hatte die marode finanzielle Lage der Stadt deutliche Krater hinterlassen. In den Straßen waren Schlaglöcher, groß genug, um eine ganze Entenfamilie darin wohnen zu lassen. An jedem zweiten Haus stand ein Sale Schild und auch von den bewohnten Häusern sahen die meisten nicht mehr ansprechend aus. Fassanden hatten neue Anstrichen vertragen können und die Dächer wären sicher nicht traurig, wenn man sie vom Moos befreite. Mancher Zaun bettelte ebenfalls nach einer neuen Lackierung.
Am Ende der Straße konnte er Jill sehen und jetzt waren ihm auch keine lästigen Amplen mehr im Weg. Er rannte los und sah sie noch in einem Haus verschwinden, das für diese Gegend neubauartig ausfiel.
Jetzt kann sie mir nicht mehr weglaufen.
Nathaniel betrat die Veranda und sah sich noch einmal um. Die beiden Nebenhäuser waren nicht mehr bewohnt und die Fenster waren zersprungen, die Gärten hatten sich zu einem Biotop entwickelt.
Gangzeichen, dachte Nathaniel, als er die Graffiti an der Hauswand entdeckte. Zwei sogar. Haben die sich verbündet oder ist das hier …
Er hatte noch nicht geklingelt, als Jill ihm die Tür öffnete. „Sag mal, bist du lebensmüde?“ Sie packte ihn an den Schultern und zog ihn ins Haus. „Was hast du hier zu suchen?“ Der Sturm tobte wieder in ihren Augen.
Eingeschüchtert hob er die Hand mit ihrem Buch. „Das hast du verloren, im Bus.“
„Warum hast du mir das nicht morgen gegeben? Du hast dein Leben riskiert. Ich dachte, du kennst dich mit Gangs aus!“
„Ja, tue ich.“
„Aber du trägst eine rote Jacke.“
So langsam fing sein Kopf wieder an zu arbeiten. „Die beiden Zeichen.“
„Rot ist die Farbe für die Red66. Es hätte sein können, dass du von den SantiagoBloods einfach abgeknallt wirst. Erst gestern ist hier wieder jemand umgebracht worden, der von den Farben nichts wusste. Die beiden Gangs liefern sich einen harten Kampf um das Viertel.“
Dafür hätte er von Liam jetzt eine Standpauke bekommen. Eine mit der Faust in den Magen und wenn er darüber nachdachte, wie sehr sein Gehirn ausgesetzt hatte, dann hatte er sie auch mehr als verdient.
Er zog die Jacke aus und stopfte sie in seinen Rucksack.
„Was ist denn hier los?“
„Mama, du sollst doch dein Bein hochlagern und nicht rumlaufen.“ Jill griff Mrs. Brown unter den Arm, als sie aus dem Nebenzimmer in die Wohnküche gehumpelt kam. Dabei trat sie nur auf dem Hacken auf und kämpfte mit dem Gleichgewicht.
„Ich kann nicht den ganzen Tag nur rumliegen.“ In ihren Augen lag der gleiche Sturm, wie bei ihrer Tochter.
„Ich kann dich ja verstehen, dass es dich ankotzt, aber so hat dein Fuß keine Chance abzuheilen.“
Nathaniel nahm einen Küchenstuhl und brachte ihn zu Jills Mutter.
„Was haben Sie denn gemacht?“ Der Verband sah nicht fachmännisch gebunden aus und war durch das Herumlaufen verrutscht.
Jill hatte inzwischen eine Fußbank geholt und lagerte den Fuß ihrer Mutter darauf. „Ein Bienenstich, der sich entzündet hat und bei Diabetes heilt es nicht gut.“
Sie wickelte den Verband ab und gab Nathaniel einen Blick auf das ganze Unheil. Die Einstichstelle war noch gut zu erkennen und darum hatte sich das Gewebe teilweise aufgelöst. Blutige und eitrige Stellen gaben sich die Hände, teilweise hatte sich auch schon Schorf gebildet. Jedoch sah man deutlich, dass sich darunter keine gesunde Haut gebildet hatte.
„Hast du eine Wundsalbe?“
„Ja, aber keine die da hilft.“
Nathaniel griff zu seinem Rucksack und nahm einen kleinen Erste Hilfe Beutel heraus.
„So was trägst du mit dir rum?“
„Ich bin ein Arztkind und wenn ich mit Liam unterwegs bin, ist das auch ganz praktisch.“
„Wer ist Liam?“
„Ein Freund.“ Nathaniel nahm eine Salbe heraus. „Die wirkt auch antibakteriell.“ Er gab etwas davon auf eine Kompresse und legte sie auf die Wunde, dann verband er den Fuß geschickt neu.
„Das könnte jetzt etwas brennen, aber bisher habe ich gute Erfahrungen damit gemacht.“ Er gab Jill die Tube. „Zweimal, besser noch dreimal am Tag neu verbunden. Es wirkt zwar keine Wunder, aber es wird sicher die Heilung unterstützen.“ Dann nahm er eine 10er Packung Tablett aus dem Beutel. „Die können sie morgens oder abends nehmen, je nachdem wann die Schmerzen schlimmer sind. Aber bitte nicht rumlaufen. Das Gewebe braucht Zeit und sie wollen sicher ihren Fuß behalten.“
Mrs. Brown lächelte mild. „Danke, das …“
„Können wir auf keinen Fall annehmen“, fiel Jill ihrer Mutter ins Wort und wollte Nathaniel beides zurückgeben.
„Mach dir keinen Kopf, das unverkäufliche Muster und meine Eltern werden von den Pharmareferenten damit zugeschmissen. Aber sie geben es nicht raus und dann liegen sie solange im Schrank, bis sie ablaufen. Ich mag es nicht, wenn man Medikamente einfach wegwirft.“
Mrs. Brown senkte den Kopf. „Das ist traurig. Ich arbeite normalerweise ehrenamtlich in einer Armenküche und dort kann man auch Medikamente abgeben. Wir verteilen sie dann an die Bedürftigen. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich von so einer Verschwendung höre.“
„Haben Sie eine Adresse für mich?“
Jill starrte ihn überrascht an. „Was?“
„Ja, die Adresse. Ich kann mal mit meinen Eltern verhandeln, ob sie nicht ein paar der Sachen abgeben wollen.“
„Meinst du sie würden das tun?“ Jill war skeptisch.
Nathaniel zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht, aber ich kann es mal versuchen.“ Große Hoffnung hatte er dabei auch nicht, aber in seinem Kopf reifte ein Plan.

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