Schreib Sonntag: Was ist denn jetzt eigentlich ein Plot?

 

Hallo zusammen,

heute mal ein Schreib Sonntag außer der Reihe 😉

ich schreibe keinen Plot. Das habe ich hier ja immer wieder gesagt. Aber was ist denn jetzt eigentlich ein Plot und wie komme ich jetzt darauf mir diese Frage zu stellen.

Der Grund: Von der Quelle zum Wasserfall. Der erste Versuch war im April 2014 beim CampNaNo. Ich habe diese Version nicht vollendet, weil sie völlig abdrehte. Im CampNaNo April 2019 habe ich es noch einmal geschrieben. Es passte mir aber immer noch nicht. Trotzdem schrieb ich diese Version zuende und hatte noch einmal 25.000 Wörter von denen ich irgendwie wusste, wie es nicht sein sollte.

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Nennt mich Miyamoto – Kapitel 12

„Hi, ich habe dir was mitgebracht.“ Nathaniel gab Jill am nächsten Morgen die kleine Tüte. „Das ist für deine Mutter.“
Jill warf einen kurzen Blick hinein. Sie standen etwas abseits von den anderen Schülern vor dem Gebäude und warteten auf den Einlass. Aus irgendeinem Grund war das große Eisentor noch verschlossen.
„Warum tust du das?“
„Weil ich die Welt etwas besser machen möchte. Und wenn deine Mutter wieder arbeiten kann, kümmert sich auch wieder ein Mensch mehr um die Armenküche. Ich glaube kaum, dass denen die Tür eingerannt wird, was die Mithilfe angeht.“

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Nennt mich Miyamoto – Kapitel 11

„Oh, welch seltener Gast in unseren Hallen.“ Die Arzthelferin sah von ihrem PC auf, als Nathaniel in den Eingangsbereich der Praxis seiner Eltern kam.“
„Hi Wendy. Wo sind den meine geschätzten Ärzte?“
Sie schob die Brille ein Stück hoch und wandte sich ihrem Desktop zu. „Dein Vater ist im OP, das dauert noch mindestens eine Stunde. Deine Mutter ist in einem Gespräch mit einem Vertreter. Das kann auch noch dauern.“
„Dann werde ich das wohl heute Abend klären müssen.“
Sie sah über die Theke. „Kann ich dir irgendwie weiterhelfen?“

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